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Bewegung am Arbeitsplatz

Starre, einseitige und monotone Bewegungen bei der Arbeit können der Nährboden für Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems sein. Zwangshaltungen und fehlende sinnvolle Pausengestaltungen belasten die Körperstrukturen und beeinträchtigen somit die Leistungsfähigkeit.

Für alle Berufsgruppen führen wir ein Arbeitsplatztraining. Das arbeitsplatz- und aufgabenbezogene Bewegungstraining wirkt strukturschonend und leistungsorientiert. Es ist individuell an die Belastungssituation des Mitarbeiters am Arbeitsplatz angepasst und berücksichtigt dessen Fähigkeiten und Eigenschaften.

Die Angebotsbeispiele sind als Vortrag, Stunden-, Halbtages-, oder Tages-Workshop buchbar.


Unsere Workshop-Angebote zum Arbeitsplatztraining:


Fit am Bildschirmarbeitsplatz
Oder: Die heimlichen Übungen

„Keine Zeit für...“ – Dieses Argument zählt nicht mehr.

Kleine Dinge haben oft eine große Wirkung. In diesem Workshop werden Übungen instruiert, die jeder an seinem Arbeitsplatz zwischendurch und ohne Übungsgeräte durchführen kann. Ganz nach dem individuellen Verlangen.

Mögliche Themen im Workshop:

  • Entlastungsübungen zum Schutz der Wirbel- und Schultergelenke
  • Tipps zur Vermeidung des „Mausarms“
  • Sauerstoffkick durch Muskelaktivierung
  • Erhaltung der Beweglichkeit der Nervenleitungen
  • Durchblutungsförderung und Venenentlastung

Der Nutzen der Übungen wird leicht verständlich erklärt. Der Teilnehmer erhält sie außerdem in schriftlicher Form, um bei ihm das Gefühl von „aus den Augen, aus dem Sinn“ zu vermeiden.


Heben und Tragen ohne Schaden

Der Mensch braucht zur Gesunderhaltung Bewegung und Belastung. Die Ernährung der Bandscheiben geschieht durch den Wechsel von Druck und Zug, d.h. durch Belastung und Entlastung. Der Wechsel ist das Geheimnis für rückengerechtes Bewegen.

Die Themen und Dauer des Trainings richten sich nach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten. Als 1- oder 2- Tagesseminar, mit Begleitung am Arbeitsplatz und Wiederholungen zur Auffrischung kann dies ein wertvoller Beitrag zu Ihrem Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sein.

Mögliche Themen im Workshop:

  • Welcher Bücktyp bin ich?
  • Gibt es das richtige Bücken, Heben und Tragen?
  • Was passiert beim „verkehrten Bücken“?
  • Einteilung des Arbeitsplatzes in die Risikogruppe (nach der Leitmerkmalmethode der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)
  • Erarbeitung der Lösungen zur Reduzierung der Belastungsfaktoren im Team


Sicher Gehen auf stabilen Füssen:

Rund 45 % der von 1996 bis 2001 bei der BGW gemeldeten Arbeits- und Wegeunfälle gehen auf Stolpern, Umknicken, Ausrutschen oder Abstürzen zurück. Insgesamt ereignen sich täglich ca. 1000 Sturzunfälle bei der Arbeit. Die Folgen sind bei ca. 5000 Fällen jährlich bleibende Beeinträchtigungen
(Quelle: BGW 2004).

Die Ursachen sind vielfältig: Falsches Schuhwerk, Zeitdruck, Nachlässigkeit, Unsicherheit auf den Füßen, rutschige Oberflächen, wackelige Unterlagen u.s.w.

Unser Ziel ist Ihr Sicherer Auftritt:

In einem Halb- oder Ganztages-Workshop lernen die Teilnehmer die Tücken ihres Arbeitsplatzes und die Wichtigkeit ihrer persönlichen Stabilität kennen: Treppen, Rampen, Leitern mit und ohne Gewicht in der Hand zu bewältigen erfordern eine funktionierende Koordinationsfähigkeit.


Sitzmarathon leicht gemacht

Z.B. Bus-, Straßenbahn- und Fernfahrer etc. verbringen Stunden in Zwangshaltungen. Ihre Arbeit erfordert höchste Konzentration. Das Gleiche gilt für alle Menschen, die Weiterbildungsveranstaltungen und Sitzungen besuchen (müssen). Nur kleine Bewegungen sind während dieser Arbeitszeit möglich.

Kleine Dinge haben oft eine große Wirkung:

In diesem Workshop werden Übungen instruiert, die jeder an seinem Arbeitsplatz zwischendurch und ohne Übungsgeräte durchführen kann. Ganz nach dem individuellen Verlangen.

Mögliche Themen im Workshop:

  • Entlastungsübungen zum Schutz der Wirbel- und Schultergelenke
  • Sauerstoffkick durch Muskelaktivierung
  • Erhaltung der Beweglichkeit der Nervenleitungen
  • Durchblutungsförderung und Venenentlastung

Der Nutzen der Übungen wird leicht verständlich erklärt. Der Teilnehmer erhält sie in schriftlicher Form, um das Gefühl von „aus den Augen, aus dem Sinn“ zu vermeiden.


Stehen und Lächeln

Viele Berufe im Dienstleistungsbereich und in der Industrie beinhalten stehende Tätigkeiten. Stehen bedeutet für den „Halteapparat“, d.h. für die Muskeln, Sehnen und Gelenke und für das Gefäßsystem, d.h. Herzkreislauf, Gefäße und Lymphsystem enorme Belastungen. Dennoch wird dabei meist Freundlichkeit erwartet.

Unser Ziel ist Ihr freundlicher und sicherer Auftritt:

In einem Halb- oder Ganztages-Workshop lernen die Teilnehmer die Wichtigkeit ihres persönlichen Stands kennen. Ausgleichsaktivitäten können ganz unauffällig in den Arbeitsrhythmus eingebaut werden. Entlastungsstellungen für die Wirbelsäule und das Venensystem erleichtern die monotonen Bewegungen.


Wellness für die Augen
Sehschule für Bildschirmarbeiter

20% langsamer lesen wir die Texte auf dem Monitor gegenüber dem Lesen auf Papier. 30 000 Blickwechsel am Arbeitstag sind keine Seltenheit. Blendungen, Reflexe, Zugluft, trockene und staubige Luft erschweren die Sehfunktion. Die schnelle Lese- und damit die Leistungsfähigkeit ist gefährdet.

Schützen Sie Ihre Augen vor Überlastungen!

Unsere Themen im Workshop:

  • Die verschiedenen Sehfunktionen des Auges.
  • Übungen zur Entlastung und Aktivierung der Augen.
  • Blendungen und Reflexe und was kann man dagegen tun.


 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Gesundheit ist nicht alles.
Aber ohne Gesundheit ist
alles nichts.


A. Schopenhauer